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Aufrüstung der Leopard 2 Panzer mit DU-Munition

Blogbeitrag
Der Kampfpanzer Leopard 2 A6 bei der Durchquerung eines Gewaessers im Rahmen des Voruebens zur Informationslehruebung Heer am Ausbildungszentrum Munster.

Tödlicher Staub als Waffe der Bundeswehr? Hans Rühle, ehemaliger Leiter des Planungsstabs im Bundesverteidigungsministerium, hat am 26.04.2015 in der Welt am Sonntag geäußert, dass die Leopard 2 Panzer der Bundeswehr nur durch die Aufrüstung mit DU-Munition (anstelle der bisher verwandten wolframbasierten Pfeilmunition) gegen die neusten Panzer aus Russland effektiv sein können. Diese Aussage ist kriegstreiberisch […]

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26. Januar 2015

Nachruf — Prof. Siegwart-Horst Günther, * 24.Februar 1925 † 16. Januar 2015

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Prof. Dr. Siegwart-Horst Guenther

Die „International Coalition to Ban Uranium Weapons“ (ICBUW) trauert um einen ihrer engagiertesten Mitstreiter im Kampf zur Ächtung der Uranwaffen, den Vater der Anti-Uranwaffen-Bewegung in Deutschland. Professor Dr. Dr. Günther fühlte sich lebenslang der Hilfe für Kranke, Schwächere und Benachteiligte verpflichtet. Unrecht und staatliche Willkür wollte er nicht akzeptieren. Schon als junger Mann weigerte er […]

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14. November 2014

US-Kongressabgeordneter fordert Transparenz über DU

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Der Kongressabgeordnete Jim McDermott hat den US-Verteidigungsminister Hagel schriftlich dazu aufgerufen, das Pentagon zur Freigabe aller verfügbaren Informationen über dessen Einsatz von DU im Irak zu drängen. Laut dem Kongressabgeordneten ist die Transparenz über DU (depleted uranium) dringend notwendig, denn „die längere Ausgesetztheit gegenüber DU, speziell des DU-Staubs durch Inhalieren oder die Aufnahme über die Nahrung, kann eine Unzahl von potentiell langfristigen Gesundheitsfolgen verursachen“. Er spricht seine besondere Besorgnis über Arbeiter an kontaminierten Metallschrottplätzen sowie nahe lebenden Zivilisten aus.

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12. November 2014

Petition braucht langen Atem

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Übergabe von über 7.600 Unterschriften an Kersten Steinke, Vorsitzende des Petitionsausschusses unter dem Reichsküppel am 12. November 2014. Foto: Xanthe Hall / IPPNW

7.600 Unterschriften für die Ächtung von Uranwaffen hat eine Delegation der deutschen Sektion der Internationalen Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW Deutschland) heute im Bundestag dem Petitionsausschuss überreicht Xanthe Hall (IPPNW), Birgit Malzahn (Bundesausschuss Friedensratschlag), Prof. Manfred Mohr (IALANA), Ana von Keitz und Brigitte Runge (Arbeitskreis Uranmunition Berlin) trafen sich unter der Reichstagsküppel auf der […]

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06. November 2014

Petitionsübergabe an den Deutschen Bundestag – Aktionstag gegen Uranwaffen

Pressemitteilung
Foto: Xanthe Hall / IPPNW

Deutschland soll sich für die Ächtung von Uranwaffen einsetzen. Das fordern 7.000 UnterzeichnerInnen einer Petition, die die deutsche Koalition zur Ächtung von Uranwaffen, ICBUW Deutschland, nächste Woche dem Petitionsausschuss des Bundestages übergeben wird. Die Übergabe findet am 12. November um 12 Uhr unter der Reichstagskuppel auf der Fraktionsebene statt. Ab 11 Uhr gibt es eine Mahnwache auf der Reichstagswiese vor dem Haupteingang.

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29. Oktober 2014

Deutschland verweigert Zustimmung zu UN-Resolution über Uranmunition

Artikel
UN Vollversammlung in New York. Foto: Patrick Gruban

Nach Informationen der Internationalen Koaltion zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW) plant Deutschland, im Bündnis mit Staaten wie Rumänien, Russland und der Ukraine, sich am heutigen Mittwoch der Zustimmung zur UN-Resolution über Uranmunition zu enthalten. „Diese Position ist für uns Ärzte völlig unverständlich, da die Beweise für langfristige und schwerwiegende Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Uranmunition inzwischen erdrückend sind“, erklärt Dr. Angelika Claußen, Pressesprecherin der IPPNW.

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