Range keepers help pilots stay combat ready

Deutsche Koalition zur Ächtung von Uranwaffen

Die deutsche Koalition zur Ächtung von Uranwaffen – ICBUW Deutschland – hat das Ziel, Uranwaffen weltweit durch einen Verbotsvertrag zu verbieten und zu eliminieren. Uranmunition verursacht über viele Generationen Krankheit und Tod bei der Zivilbevölkerung. Folglich ist die Verwendung ethisch nicht vertretbar, militärisch unverhältnismäßig und völkerrechtlich fragwürdig.

» Was ist das Problem?
» Was kann ich machen?

 

20. Juli 2016

Europäisches Parlament drängt EU-Regierungen, die UN-Resolution über abgereichertes Uran zu unterstützen

Pressemitteilung

Außenpolitischer Ausschuss des Europäischen Parlaments übermittelt dem Europäischen Rat Empfehlungsschreiben, um Fortschritte im Bereich DU innerhalb der diesjährigen UN-Vollversammlung zu erzielen. Im Oktober diesen Jahres wird sich die UN-Generalversammlung zum sechsten Mal in Folge treffen, um einen Beschluss zu Uranwaffen, deren Nutzung und Auswirkungen auf die Gesundheit und Umwelt weiter voranzutreiben. Dieses alle zwei Jahre […]

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24. Juni 2016

Workshop „The Impact of war on the environment – climate and human health“ von ICBUW

Terminhinweis
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Samstag, 01.Oktober 2016, 16:30 -18:30 Uhr, Technische Universität Berlin. Am 1. Oktober 2016 hält ICBUW im Rahmen des World Congress des International Peace Bureau (IPB) einen analytischen Workshop zum Thema: „The Impact of war on the environment – climate and human health“. Ganz besonders freuen wir uns dabei über das zahlreiche Mitwirken unserer internationalen Partner […]

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08. Juni 2016

Keine Ächtung von Uranwaffen durch den Deutschen Bundestag – Stellungnahme von ICBUW-Deutschland

Pressemitteilung
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Stellungnahme von ICBUW Deutschland zum Beschluss des Deutschen Bundestages über die Petition zur Ächtung von Uranmunition und im speziellen zur Beschlussempfehlung und Begründung des Petitionsausschusses. Am 3. Mai 2016 erhielt ICBUW die Antwort auf die beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags eingereichte Petition zur nationalen Ächtung von Uranwaffen vom 28. April 2016. Demnach hat der Deutsche Bundestag […]

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01. Mai 2016

DU für Panzer der Bundeswehr? Antworten vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Artikel
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Im Sommer 2015 wurde die Fusion des Rüstungsunternehmens Krauss-Maffei Wegmann mit dem französischen Konzern Nexter bekannt. Da Frankreich Uranwaffen besitzt und den UN- Resolutionen gegen diese Waffengattung grundsätzlich nicht zustimmte, besteht die Gefahr, dass die geplanten neuen Panzer des fusionierten Unternehmens mit Panzer und Bunker brechenden Waffen aus abgereichertem Uran ausgestattet werden. (Siehe: http://www.uranmunition.org/uranmunition-fuer-deutschland-durch-die-hintertuer/) Eine […]

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27. April 2016

Bericht zur Filmvorführung „30 Jahre Tschernobyl“ des International Uranium Film Festival, Berlin, 26.04.2016

Bericht
Von Links: Prof. Dr. Manfred Mohr, MdB Klaus Mindrup, Marcus Schwenzel, Ranga Yogeshwar (Foto: Marek Karakasevic)
Filmgespräch "30 Jahre Tschernobyl"

Anlässlich des 30. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl zeigte das International Uranium Film Festival (IUFF) ein Special Screening im Kino in der KulturBrauerei in Berlin. Dabei wurden die Filme „Seven Years of Winter (Sieben Jahre Winter)“ (Marcus Schwenzel) [Trailer], „Kaffeepause“ (Marko Kattilakoski) und „30 Jahre Tschernobyl – Die verdrängte Katastrophe“ (Ranga Yogeshwar) [Film] gezeigt. Vor dem […]

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29. März 2016

International Uranium Film Festival – Crowdfunding

Terminhinweis
Der IUFF Award: Stehengebliebene Uhren als Erinnerung an Hiroshima
Der IUFF Award: Stehengebliebene Uhren als Erinnerung an Hiroshima

Spendenaufruf für das International Uranium Film Festival (IUFF) auf ecocrowd.de Das Uranium Film Festival Berlin zeigt vom 28.9. bis 2.10.2016 im Kino in der KulturBrauerei in Prenzlauer Berg Filme aus aller Welt zu Atomkraft und radioaktiven Gefahren. Vom Uranbergbau bis zur Reaktorkatastrophe und Atommüll. Von Hiroshima bis Tschernobyl und Fukushima: mehr als 30 brisante „atomare“ […]

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25. März 2016

Filmtipp: „Was von Kriegen übrig bleibt“

Materialhinweis
Bild ARD Programmtipp

Was von Kriegen übrig bleibt – Die Folgen des Krieges im Irak (Film, 44 Min)   Eine sehr eindrucksvolle und gleichsam verstörende Reportage zu den Folgen des Einsatzes von Uranmunition liefern Markus Matzel und Karin Leukefeld mit ihrer Dokumentation über die Spätfolgen von DU-Munition (depleted uranium) im Irak.   Zum ersten mal im Golf-Krieg 1991 […]

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12. März 2016

Fünf Jahre Fukushima in Berlin

Bericht
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Filmvorführung mit Diskussion am 11.03.2016, 20 Uhr, in Berlin: Kino in der KulturBrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Prenzlauer Berg. Vier außergewöhnliche Filme über die Reaktorkatastrophe von Fukushima und ihre Folgen! Anlässlich des 5. Jahrestages von Fukushima zeigte das Internationale Uranium Film Festival (IUFF) am 11. März zeitgleich in Berlin (KulturBrauerei) und Rio de Janeiro (Museum für […]

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Deutsche Waffenexporte führen zur weiteren radioaktiven Verseuchung im Irak: Milan-Panzerabwehrraketen

Blogbeitrag
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Waffenexporte sind generell ein Problem, da politische Entwicklungen und der Verbleib der Waffen nicht vorhersehbar sind. Die Lösung von gewaltsamen Konflikten kann letztlich nur politisch erreicht werden. Die Bekämpfung einer unmittelbaren Bedrohung mit Waffengattungen, die zwar noch nicht unter ein explizites Verbot fallen, aber dennoch unverhältnismäßiges Leid hervorrufen und sich in ihrer Wirkung nicht eingrenzen […]

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Die Umweltkrise des Irakkriegs 2003 – Moralische oder Völkerrechtliche Verpflichtung

Pressemitteilung
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Nach dem Irak-Krieg von 1991 hat auch die Militärintervention von 2003 langfristige verheerende Auswirkungen auf das Leben der Iraker. Der letzte Krieg brachte dem Irak einen völligen Niedergang der Infrastruktur und der Wirtschaft, andauernde gewaltsame Konflikte zwischen sunnitischen und schiitischen Kräften und hochgradig gesundheitsgefährdende Umweltverseuchungen. Sowohl die Vereinigten Staaten als auch die Regierung in Großbritannien […]

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