Publikationen

IPPNW/ICBUW-Report: Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition

Die gesundheitlichen Schädigungen durch Uranmunition für Zivilbevölkerung, Soldaten und Umwelt sind so gravierend, dass sie international geächtet werden muss. Zu diesem Ergebnis kommt der Report „Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition – Die gesellschaftliche Debatte um den Einsatz einer umstrittenen Waffe“ der internationalen Ärzteorganisation IPPNW in Zusammenarbeit mit der International Coalition to Ban Uranium Weapons (ICBUW).

„Schweigende Stadt“: Tatsachenroman über die Katastrophe des 8. Dezember 1988 in Remscheid

Artikel
Bild: vom Buchcover
Bild: vom Buchcover

Am 06. Oktober 2014 veröffentlichte Veronika Wolf ihren Tatsachenroman „Schweigende Stadt“, der sich mit den Folgen des Absturzes eines unter anderem mit Uranwaffen munitionierten A-10 Kampfflugzeugs 1988 in Remscheid befasst. Vor allem vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse zu Uranmunition vor der UN und im Irak erhält die unverblümte Beschreibung einer Geschichte voller Tod und Vertuschung noch einmal besondere Brisanz.

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01. Juli 2014

USA verwendete im Irakkrieg Uranmunition in Wohngebieten

Materialhinweis
Titelseite der PAX-Studie "Laid To Waste"
Cover: PAX

Laut einem Bericht der niederländischen Friedensorganisation Pax haben die US-Streitkräfte im Irakkrieg 2003 Uranmunition in Wohngebieten eingesetzt. Das US-Militär hatte bis jetzt den Einsatz der Munition ausschließlich gegen irakische Panzertruppen eingestanden. Doch nach Angaben der Friedensorganisation wurden auch die Ortschaften im Raum Basra, al-Samawa und Nasiria mit Uran-Munition beschossen.

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30. November 2011

Kriegsführung mit Urangeschossen

Materialhinweis
urangeschoss

Die 6. erweiterte Auflage einer Dokumentation mit Kommentaren von Brigitte Runge und Fritz Vilmar vom November 2011 über Auswirkungen in den von Urangeschossen betroffenen Gebieten (und weit darüber hinaus) sowie die bisherigen Versuche der Geheimhaltung oder Verharmlosung seitens der offiziell Verantwortlichen.

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